Tischlerei verkaufen: den richtigen Nachfolger finden
Eine Tischlerei lebt von Können, Maschinen und Kundenvertrauen. Damit sie weiterbesteht, braucht es einen Nachfolger, der alle drei übernehmen kann.
Meisterpflicht beachten
Das Tischlerhandwerk ist zulassungspflichtig (Anlage A der Handwerksordnung). Wer übernimmt, braucht selbst einen Meisterbrief oder eine gleichwertige Qualifikation, oder setzt eine Betriebsleitung mit dieser Qualifikation ein. Ihre Handwerkskammer berät dazu.
Was den Wert einer Tischlerei bestimmt
Wie bei jedem Betrieb vor allem der Inhabergewinn. Dazu kommen Punkte, auf die Käufer in der Tischlerei besonders achten: der Zustand des Maschinenparks, die Auftragslage, die Mischung aus Privat-, Gewerbe- und Objektkunden und ob Ihr Team ohne Sie Angebote kalkuliert und Montagen leitet.
Wer eine Tischlerei übernimmt
Oft Tischlermeisterinnen und Tischlermeister, die sich selbstständig machen möchten, Mitarbeitende aus dem eigenen Betrieb oder benachbarte Betriebe, die wachsen möchten.
Vertraulich bleiben
Ihr Kurzprofil zeigt nur Branche, Bundesland und Spannen. Name, Ort und Unterlagen sieht ein Nachfolger erst, wenn Sie ihn kennenlernen möchten und er die Vertraulichkeitserklärung unterschrieben hat.